Monthly Archive for Februar, 2010

Move It 3

haende
In Kooperation mit der ARGE und dem Jugendamt Düsseldorf startete im Januar 2010 zum dritten Mal die Bildungsmaßnahme MOVE IT. MOVE IT ist ein Tanztheaterprojekt für Jugendliche zwischen Schule und Beruf. Künstler unterrichten die Jugendlichen in Tanz, Stimme, kreativem Schreiben, Film, Foto und Video, Schauspiel und Musik. Gemeinsam erarbeiten Sie in diesem Jahr eine Tanztheaterproduktion zum Thema Gewalt. Sie begeben sich auf die Suche nach den Ursachen, dem Umgang und den verschiedenen Formen von Gewalt. Die Ergebnisse werden dann in Schreibwerkstätten, in Rap und Musik Workshops, in Choreographien und in Schauspielszenen umgesetzt.

Wir geben dem der Auseinandersetzung mit dem Thema Gewalt eine kreative Plattform, wir setzen Gewalt und die Erfahrung damit in Bilder um, getanzte, gespielte und gesungene Bilder.
team

Die Suppe tropft auf den Asphalt

Ich habe mal einen Text von Peter Fox ausgewählt. Der passt zum Thema und beschreibt ziemlich gut eine Situation, eine Stimmung und einen Ort.

„Komm aus’m Club, war schön gewesen
Stinke nach Suff, bin kaputt, ist ‘n schönes Leben
Steig’ über Schnapsleichen, die auf meinem Weg verwesen
Ich seh die Ratten sich satt fressen im Schatten der Dönerläden
Stapf’ durch die Kotze am Kotti, Junks sind benebelt
Atzen rotzen in die Gegend, benehmen sich daneben
Szeneschnösel auf verzweifelter Suche nach der Szene
Gepiercte Mädels die wollen, dass ich Strassenfeger lese

Halb Sechs, meine Augen brennen
Tret’ auf ‘nen Typen, der zwischen toten Tauben pennt
Hysterische Bräute keifen und haben Panik denn
an der Ecke gibt es Stress zwischen Tarek und Sam
Tarek sagt: „Halt’s Maul oder ich werd’ dir ins Gesicht schlagen“
Sam hat die Hosen voll, aber kann auch nicht nichts sagen
Die rote Suppe tropft auf den Asphalt, mir wird schlecht
Ich mach’ die Jacke zu, denn es ist kalt.”
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Und dann habe ich noch einen Artikel bei zeitonline gefunden, der sich mit dem Thema Gewalt auseinandersetzt. Er beginnt übrigens fast um die Ecke von Tarek und Sam … . www.zeit.de>>
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Oliver und ich haben gestern einen Dokumentarfilm zum Thema Gangs in San Salvador. Das sind natürlich ganz andere Umstände, aber dennoch ziemlich interessant, mal zu sehen. Sehr gut gemacht, sehen wir eine Zeitlang Mitgliedern einer Gang bei ihrem Leben zu… Hier der Trailer. Die ganze Doku kann man tatsächlich bei Youtube sehen…

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Bis morgen im ZAKK. Die Katja

Schreibaufgabe Gruppe 1 / Workshoptag zakk

Hallo zusammen,

hier ist die Schreibaufgabe für die erste Gruppe:

Ort:
Ein Platz vor einem S-Bahn-Übergang.
Links befindet sich ein Kiosk, davor eine Bank.
In der Mitte gibt es einen kleinen Spielplatz mit Schaukeln und Wippe.
Rechts steht ein Fahrplankasten, dahinter sieht man den Aufgang zum Bahnsteig.

Situation:
Drei Mädchen stehen am Fahrplan und unterhalten sich.
Ein Junge in heruntergekommenen Klamotten taucht am Kiosk auf.
Die Mädchen beobachten ihn.

Aufgabe:
Erzählt eine Geschichte, die in dieser Situation passieren könnte.
Beschreibt die Gedanken der einzelnen Personen.
Lasst jede Figur etwas sagen.
Versucht, ein passendes Ende für die Erzählung zu finden.

Szene von Sally, Sarah und Andre

Chanel, Jenny und Nina stehen am Fahrplan und unterhalten sich.

Chanel: Schaut mal, das habe ich gestern gekauft, ist von Gucci.
Jenny: Wow, das sieht ja toll aus, du siehst immer so hübsch aus. Ich beneide dich so sehr.
Nina: Ja, ich auch.
Chanel: Ich gehe heute aus, wollt ihr mit?
Jenny:
Das ist eine gute idee.
Nina: Ja, das finde ich auch.

Der Junge in den heruntergekommenen Klamotten geht auf die Mädchen zu.

Chanel: Oh mein Gott, wie sieht der denn aus? Das geht mal gar nicht!
Nina: Oh mein Gott, ja, das finde ich auch.
Helmut: Tschuldigung, habt ihr ein bisschen Kleingeld?
Jenny: Ne, für dich ganz bestimmt nicht.
Chanel: Iiiihh, geh weg du Penner!
Nina: Ihhh, das finde ich auch so!
Helmut: He, hast du auch eine eigene Meinung?
Chanel: Werden wir hier gerade von einem Penner gedisst?
Helmut: Hör mal Chanel, ich weiß wo du wohnst!
Chanel: Wie? Woher kennst du meinen Namen.
Nina: Ja genau, woher kennst du Ihren Namen?
Helmut: Wir sind doch auf derselben Schule.
Chanel: Hä? Ich habe dich dort noch nie gesehen!
Nina: Ja, ich dich auch nicht!
Jenny: Jetzt halt doch mal den Mund, Nina!
Helmut: Kein Wunder dass du mich da nie gesehen hast… Du achtest ja nicht auf Leute, die anders sind als du.
Nina: Ja, das finde ich auch so!

Helmut lässt die drei Mädchen stehen und sie fangen an, zu streiten.

Schreibaufgabe Gruppe 2 / Workshoptag zakk

Ort:
Ein Platz vor einem S-Bahn-Übergang.
Links befindet sich ein Kiosk, davor eine Bank.
In der Mitte gibt es einen kleinen Spielplatz mit Schaukeln und Wippe.
Rechts steht ein Fahrplankasten, dahinter sieht man den Aufgang zum Bahnsteig.

Situation:
Zwei Jungen stehen am Kiosk und trinken.
Ein Mädchen und ihr Freund sitzen auf den Schaukeln am Spielplatz.
Einer der Jungen ist am Mädchen interessiert.

Aufgabe:
Erzählt eine Geschichte, die in dieser Situation passieren könnte.
Beschreibt die Gedanken der einzelnen Personen.
Lasst jede Figur etwas sagen.
Versucht, ein passendes Ende für die Erzählung zu finden.

Szene von Jhon, Denis, Konstantin und Daniel

Felipe und Detlef stehen am Kiosk.

Felipe: Oh Mann, der scheiß Kioskbesitzer fuckt mich voll ab, ich würd dem gerne ein reinhauen!
Detlef: Warum?
Felipe: Der hat mir zu wenig Rückgeld gegeben.
Detlef: Ja Mann, mit mir hat er auch schon so Faxen gemacht.
Felipe: Irgendwie müssen wir den fertig machen.
Detlef: Eeeeeyyyy, guck mal, wen wir da haben, da sitzt ja der Sohn vom Kioskbesitzer mit seiner geilen Freundin.
Felipe: Ey Bruder, ich will mir die klar machen, ich stehe schon voll lange auf die. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich in sie verliebt bin.
Detlef: Bruder, mach dir die doch klar, auf was wartest du? Scheiß auf diesen Muhabet, der sieht sowieso wie ein Popel aus.

Muhabet und Yamile sitzen auf den Schaukeln am Spielplatz.

Muhabet: Guck mal da, diese 2 Asis denken auch, dass sie cool sind, weil sie trinken und am Kiosk stehen.
Yamile: Ach, lass die doch, das ist doch nicht dein Problem.
Muhabet: Was guckt der so, der verdammte Wichser?!

Detlef: Jo Bruder, merkst du das auch, dass dieser Pisser uns die ganze Zeit so dumm anguckt? Braucht der Schläge oder was?!?
Felipe: Eeeeyyy, was guckst du so, du verdammter Popel? Was denkst du dir? Brauchst du paar Backpfeifen oder was?!

Yamile: Schatz, lass uns weg von hier, bevor noch irgendwas pasiert. Ich möchte keinen Stress haben.

Yamile und Muhabet gehen.

Schreibaufgabe Gruppe 3 / Workshoptag zakk

Ort:
Ein Platz vor einem S-Bahn-Übergang.
Links befindet sich ein Kiosk, davor eine Bank.
In der Mitte gibt es einen kleinen Spielplatz mit Schaukeln und Wippe.
Rechts steht ein Fahrplankasten, dahinter sieht man den Aufgang zum Bahnsteig.

Situation:
Zwei Jungen sind auf dem Spielplatz und unterhalten sich.
Am Fahrplan steht ein Mädchen mit einem Handy und beobachtet die Jungen.

Aufgabe:
Erzählt eine Geschichte, die in dieser Situation passieren könnte.
Beschreibt die Gedanken der einzelnen Personen.
Lasst jede Figur etwas sagen.
Versucht, ein passendes Ende für die Erzählung zu finden.

Szene von Thorsten, Saskia und Irina

Realität…

Kevin und Justin sitzen auf dem Spielplatz. Laura beobachtet die Beiden vom Fahrplan aus. Sie bemerken es.

Justin: Hey Kev, guck dir die Biatch mal an, die hat ja mal nen tighten Arsch.
Kevin: Ey schnauze, du Asi.
Justin: Was solln der Shit? Willste etwa was von der Hässlichen?
Kevin: Ey komm mal klar, guck dich mal selber an.
Justin: Schon mal was von Bros over Bitches gehört?
Kevin: Ja ne, is klar, ich hab auf so’n Müll keine Lust, ich mach mir die jetzt erstmal klar, bis später.

Kevin rennt zum Mädchen und lässt seinen Kollegen alleine auf dem Spielplatz stehen.

Kevin: Ey süße, alles klar bei dir?
Laura: Hi, ja, bei dir?
Kevin: Wohin, was machste?
Laura: Bisschen Stadt und so Freunde, das Übliche.

Justin hat sich sehr im Stich gelassen gefühlt und die beiden beobachtet. Auf einmal überkommt ihn die Wut und er rennt zu den beiden, um seinen Kollegen (nach seiner Meinung) vor ihr zu retten.

Justin: Ey Bitch, lass meinen Homie in Ruhe. Weiber bedeuten nie was Gutes.
Laura: Ey, was bist du für’n Atze?
Kevin: Altaaa, hau mal ab…  Schon mal was vom fünften Rad am Wagen gehört?
Justin: Ich will dir helfen, Mann, also halt zu deinen Freunden anstatt zu so ner Bitch.
Laura: Ihr tangiert mich peripher.
Justin und Kevin: What the fuck?
Laura: ich warte hier grade auf meinen Freund, glaubt ihr ernsthaft, das so zwei Idioten mein Interesse wecken könnten?

Im Hintergrund taucht ein muskelbepackter Footballspieler auf und die beiden Jungen erschrecken sich innerlich.

Justin und Kevin: Gehen wir lieber erstmal gepflegt einen trinken.

Zwergenaufstand

Zwei Jungen streiten sich um ein Förmchen im Sandkasten. Der Ältere nimmt dem Kleineren sein Förmchen weg. Der kleine Timmy rennt weinend weg. Der Große baut sich mit viel Mühe mehrere Sandkuchen.

Timmy taucht plötzlich wieder auf und sagt: “Gib mir mein Förmchen wieder, du Penner!”
Achin darauf: “Was willst du Zwerg denn von mir? Du bist kleiner und schwächer.”
Timmy antwortet: “Mag sein, aber ich bin nicht allein.”

Da kommen aus allen Richtungen Kindergartenkinder - bewaffnet mit Schippen - und schlagen erst die Sandkuchen kaputt und dann den Rüpel in die Flucht.

Danach gehen sie zum Kiosk und kippen sich eine Limo nach der anderen. Voll gepumpt mit Zucker torkeln sie nach Hause und prahlen mit ihrem Sieg.

von Thorsten und Irina

Tagesbericht vom 18.02.2010

Guten Tag liebe Leser und Leserinnen,

am heutigen Tage haben wir viel Kreatives gemacht.

Als unser Tag um halb zehn begann, starteten wir zuerst mit verschiedenen Spielen, um unsere Kreativität zu aktivieren^^

Eines der Aufwärm-Spiele war zum Beispiel, im Kreis zu laufen und einer macht was vor, eine Laufweise, die Gruppe macht dies nach. Danach gingen wir in die Schreibarbeit über.

Wir mussten uns eine kleine Geschichte ausdenken, unsere Vorgabe war, einen kleinen Konflikt auszudenken, egal in welcher Weise. Viele gute Texte und gute Ideen waren dabei, die wir dann am Ende dieser Aufgabe auch vortragen durften.

Am Dienstag dieser Woche hatten wir in einem Workshop schonmal eine andere Geschichte in Teams geschrieben, die auf einer ähnlichen Vorgabe basierte und die wir heute vortragen mussten. Wir stellten uns in den Raum und sollten vorlesen, aber so als wenn es ein kleines Stück wäre. Wir mussten auch auf unsere Stimme achten.

Ich fand diesen Tag sehr schön und kreativ.

Mit freundlichen Grüßen Irina ;)

Szene von Gina und Lidija

Zwei Freunde, Milan und Gabriel, sitzen auf der Bank vor einem Kiosk. Sie unterhalten sich über ein Mädchen, das Milan neulich kennengelernt hat. Gabriel fragt Milan, ob er ein Foto von ihr hat, da bemerkt er das sein Handy fehlt.

Milan: Fuck, mein Handy ist weg!
Gabriel:
Bruder, chill mal, guck erst mal richtig.
Milan: Nein Alter, ich hatte das in meiner Hose!

Plötzlich taucht Gino auf, ein Junge der nicht gerade von Gabriel und Milan gemocht wird.

Gabriel: Milan, da ist der Penner Gino. Diese Missgeburt traut sich wirklich hier hin.
Milan: Ach juckt mich nicht, ich hab gerade andere Sorgen.
Gabriel: Ey, Milan, Alter, ist das nicht dein Handy???
Milan: Ja, das sieht genauso aus wie meins.

Gino bemerkt, das Milan und Gabriel über ihn reden. Er geht rüber zu ihnen.

Gino: Habt ihr ein Problem?
Milan: Junge, zeig mal dein Handy.
Gino: Was willst du, Mann?

Gabriel springt auf und packt ihn am Kragen. Milan nimmt ihm dabei das Handy weg. Gabriel lässt ihn wieder runter.

Gino: Gib mir mein Handy wieder, du Penner!
Gabriel: Halt dein Maul, er hat sich nur sein Eigentum wiedergenommen.

Gabriel und Milan laufen weg.

Gino: Ihr werdet schon sehn, was ihr davon habt!

Milan und Gabriel gehen zum Kiosk, um sich dort Wasser zu kaufen. Plötzlich spricht der Kioskbesitzer Milan auf sein Handy an.

Kioskbesitzer: Hey Junge, du hast eben auf dem Weg dein Handy verloren.
Milan: Ohhh, danke. Das hatte ich schon überall gesucht.

Milan und Gabriel gehen zur S-Bahn.

Gabriel: Hahaha, jetzt hast du 2.
Milan: Nein Mann, das von Gino verkaufen wir.
Gabriel: Scheisse, wo ist mein Portemonnaie???
Milan: Ist nicht dein Ernst, Bruder.

Man sieht Gino lachend mit dem gefundenen Portemonnaie weggehen.

Bei der Arbeit… 18.02.2010

Bei der Arbeit... 18.02.2010

Bei der Arbeit... 18.02.2010

Szene von Saskia, Irina und Thorsten, 19.02.2010

Das Wiedersehen

Laura trifft nach ein paar Tagen Justin an der Bahn wieder. Ein Mann kommt und belästigt Laura. Justin verteidigt sie und der Mann verschwindet. Die beiden kommen ins Gespräch.

Manny: Hey Süße, so alleine?

Laura schaut den Mann angewidert an.

Manny: Komm, du willst es doch auch. Als hätte ich deine lüsternen Blicke nicht bemerkt.
Laura: Verpiss dich du Dreckssack, als wenn ich was mit so nem Typen wie dir anfangen würde.
Manny: Je älter die Frucht, desto süßer der Saft.

In diesem Moment kommt Justin vorbei, der das Geschehen schon einige Zeit beobachtet hat.

Justin: Verpiss dich, lass das Mädchen in Ruhe!
Manny: Misch dich nicht ein!
Justin: Ach verpiss dich einfach, mach dich vom Acker !!

In diesem Moment zieht Manny ein Springmesser, darauf verpasst ihm Justin einen Chuck Norris-Roundhousekick und Manny fliegt weg. Als er wieder auf die Beine kommt, rennt er so schnell er kann davon.

Justin: Alles ok bei dir?
Laura: Ja, denke schon, dank dir!
Justin: Jo, kein Thema.
Laura: Bist ja doch ein netter Junge.
Justin: Warum musste ich dich retten, wo ist denn dein Footballer-Freund?
Laura: Ach der, hmm ja, das habe ich nur gesagt damit ihr mich nicht weiter nervt.
Justin: Wie auch immer…
Laura: Wir können ja mal was zusammen unternehmen, natürlich nur wenn du magst.

In dem Moment dreht Justin sich um, hebt die Hand als Zeichen des Abschiedes.

Justin: Alles klar.

Laura träumt noch lange von ihrem Retter…

Szene von Jhon, Daniel und Denis, 19.02.2010

Felipe: Ey, hast du gehört, das so drei Asis meinen kleinen Bruder schlagen wollten?
Detlef: Ja Mann, aber der Kioskbesitzer hat dem geholfen.
Felipe: Ey Bruder, wir haben den voll scheiße behandelt. Eigentlich sollten wir uns bei dem Kioskbesitzer entschuldigen, weil er meinen kleinen Bruder vor den drei Schlägern beschützt hat.
Detlef: Aber erst sollten wir uns die Drei mal packen. Ich ruf mal meinen Cousin an, dann kommt der mit Juan und dann geht es ab!
Felipe: Nein Bruder, das bringt nichts, dann fängt die ganze Soße wieder von vorne an zu laufen. Gott weiß schon, was er mit denen macht, wir können kein Gericht führen.
Detlef: Ok Bruder, haste Recht. Wenn wir nicht vergeben können, dann wird uns auch nicht vergeben, am besten wir vergessen die ganze Sache. Lass mal beim Kioskbesitzer entschuldigen.

Tagesbericht vom 19.02.2010

Haii Leute, heute haben wir mit Anne Kunst gehabt ….

Eigentlich wäre heute Tanz mit Hüsnü dran gewesen, aber er ist nicht da, er musste in die Türkei fliegen… deshalb hatten wir Kunst. Ja, wir haben heute Collagen aus verschiedenen Materialien hergestellt. Thema war GEWALT und FRIEDEN. Die Collagen sind ganz schön geworden!! Danach haben wir mit Dennis und Aline an unseren Lebensläufen geschrieben und weitere Dialoge verfasst… Ja und jetzt freue ich mich aufs Wochenende, bis dann tschööö =)

Eure Sally ….